Die Schlacht von Wörth
6. August 1870
Die Besichtigung der Schlachtfelder Weißenburg und Wörth
kann mit einer Besichtigung der Maginot-Line kombiniert werden.
Geführte Tagestour ab Landau. Zum Mittagessen sollte wg. der knappen Zeit
ein Picknickkörbchen mitgenommen werden.
Information: MartinGalle@Omaha-Beach.Org

Ausgangslage:
Nach der Niederlage er französischen Truppen bei Weißenburg
am 4. August 1870 hatten sich der Rest der Truppen aus der Stadt und weitere Truppen bei
Fröschweiler/Wörth formiert.
Die Franzosen hielten die herrvorragnd geeignete Höhe bei Fröschweiler und die preußisch-
bayerischen Truppen hatten den beschwerlichen Anmarschweg aus nordöstlicher
Richtung hinter sich. Zwischen den Kontrahenten, in einer Wiesenniederung liegt
der Sauerbach, der zu dieser
Zeit durch sindflutartige Regenfälle mächtig angeschwollen war und manchem
deutschen Soldaten zum Verhängnis werden sollte. Die einzig sinnvolle
Angriffsrichtung war von Osten nach Westen. Die deutsche Seite mußte zwingend
die freien Flächen aus dem Osten kommend in das Tal nach Wörth
herabmarschieren, den tiefen Sauerbach überwinden und dann ungedeckt die
verbarrikadierten Höhen nach Elsaßhausen und Fröschwiller ersteigen. Das
breite Wiesental lag völlig im Wirkungsbereich der franz. Chassepot Gewehre,
der Mitrailleusen und Geschütze. Die Artilleriestellungen bei Elsaßhausen und
die von Hagenau nach nach Wörth auf einem Damm laufende Chausee bot für die
franz. Infanterie eine prächtige, fast festungsartige Deckung.
Marschall Mac Mahon hatte fleißig schanzen und Feldbefestigungen anlegen lassen.
Verhaue waren angelegt worden und Schützengräben waren in Reihen übereinander
gezogen worden. Die franz. Geschütze waren getarnt worden und zwischen den
Hopfengärten lagen Drahtsperren. Auch vor den Waldeingängen waren Verhaue
angelegt. Es wird vermutet, daß der Marschall die Brücken nicht zerstörte um
im geeigneten Moment einen Gegenstoß führen zu können.
Über den Sauerbach führten damals 3 Brücken. Eine bei Wörth, die Zweite
nördlich bei Görsdorf und die Dritte südlich bei Gunstett. Fröschweiler
liegt auf einer Art Hochebene von der sich die Straße nach nach Wörth in
West-Ost Richtung niederzieht. Unterhalb Fröschweiler liegt das Dorf
Elsasshausen, neben dem der Niederwald lag, der dann in den Großen Wald
überging, der seinerseits in den Rauschenwald bei Neuweiler überging und damit
die Linke Flanke, das Ufer der Sauer beherrschte. Diese Seite hatte Mac Mahon
der Division Ducrot übergeben, die über Neuweiler bis Leimenberg reichte. Mac
Mahon hatte damit im Nordosten den aus Lembach anrückenden Bayern des 2.
bayerischen Korps unwissentlich begegnet.
Das Zentrum der Aufstellung [3. Division Raoult] bildete Fröschweiler und der
rechte Flügel [Division Lartique] stützte sich auf Elsasshausen über Eberbach
und Landsberg bis Morsbronn im Süden.
Mac Mahons Reserven:
- 2 Division Pellé bei Elsaßhausen
- Division Conseil-Dumesnil vom 7. Korps bei Eberbach
- Hinter dem Zentrum und dem linken Flügel war die Kavallerie aufgestellt.
--> Davon 4 Regimenter Kürassiere, die Division Bonnemains hinter dem
Zentrum
--> Die Brigade Michel und 2 Regimenter Kürassiere hinter dem rechten
Flügel
--> Die Brigade Septeuil aus Husaren und Chasseurs hinter der Infanterie des
Zentrums
an der Straße Wörth- Reichshoffen.
Die Schlacht
Der Schlachtbeginn war nicht für den 05.08.1870 geplant gewesen, vielmehr hatte
der Kronprinz den Wunsch zuerst seine Divisionen und Regimenter zu versammeln.
Auf dem Vormarsch der 3. Armee fand sich diese mit den Spuren des Rückzuges der
Division Douay von Weißenburg konfrontiert. Überall Lazarette, Weiße Fahnen
mit rotem Kreuz, Kranke, Verwundete, frisch aufgeworfenen Hügel unter denen die
frisch Verstorbenen ruhten. Dazwischen allerlei Marketenderinnen, die Ihre Waren
und Dienste jetzt den deutschen Soldaten anboten. Die Armee biwakierte am Abend
des 5. August auf einem engen Raum südwestlich von Soultz.
Nord und Mittelabschnitt bis Mittag des 6. August
Als es zu Schießereien vor der Front des 5. Posischen Armee Korps, daß bei
Weißenburg rühmlich gekämpft hatte, mit französischen Vorposten kam wurde
die Aufklärung verstärkt.
Durch die Vermutung, daß sich die französischen Einheiten vielleicht noch
weiter zurückziehen wollten entschied sich General von Walther, der die
Avantgarde des 5. Korps befehligte mit mehreren Bataillonen über Wörth hinaus
einen Vorstoß zu machen. Dieser Vorstoß war der eigentliche Grund für den
Beginn der Schlacht am am 6. August.
Ebenfalls begannen südlich von Wörth bei Gunstett die ersten
Recognoszierungsgefechte, die durch einen Höllenlärm der Artillerie begleitet
wurden. Die einzige Auswertung dieser Gefechte war, daß sich die französischen
Truppen westlich der Sauer auf die Verteidigung des Geländes vorbereitet
hatten.
Die 4. Division [General Graf Bothmer] des II. bayerischen Korps auf dem rechten Flügel (Nähe
Langensoultzbach) hatte am frühen Morgen ebenfalls die Schüsse eines
Spähtruppunternehmens gehört und ging nördlich von Wörth durch den Wald von
Langensoultzbach gegen Fröschwiller vor, was somit den eigentlichen Beginn der
Schlacht bedeutete. Ohne diese Aktion wäre wahrscheinlich der 6. August
1870 als Tag mit kleineren Plänkeleien und Artillerieduellen in die Geschichte
eingegangen.
General von Bothmer, der von der aufgefahren französischen Artillerie kräftig
unter Feuer genommen worden war, entschied sich nach und nach alle Bataillone in
die Gefechtslinie zu ziehen und das genommene Terrain gegen die vielen Angriffe
der Division Ducrot zu halten. Ein weiteres Vorgehen war unmöglich. Allerdings
veranlasste diese Schießerei die Artillerie der des V. Korps, auf Befehl von
General v. Schmidt [Kommanduer 10. Posische Division] alle Geschütze
auf Wörth und die Franzosen abzufeuern. Als weiterhin Kanonendonner auf den
linken deutschen Flügel südlich von
Wörth zu vernehmen war entschloß sich General von Kirchbach
mit seinem Korps bei Diefenbach zum Angriff bereit zu sein und gleich nach 10:00
Uhr erhielt die 20. Infanterie Brigade den Befehl Wörth anzugreifen und die
Höhen nach Fröschweiler zu nehmen.
Kirchbach sandte nach Unterstützung und bat General v. Bose sein 11. Korps
beschleunigt nach vorn zu bringen.
108 preußische Geschütze (84 vom 5. und 24 vom 11. Korps) donnerten in langer
Linie gegen die französischen Stellungen. Nach kurzem Artilleriekampf schwiegen
die franz. Geschütze und die Artillerie feuerte gen die franz.
Infanterie.
Auch Mac Mahon hatte von den Kämpfen erfahren und ließ Abteilungen des 3.
Zouaven Regiments die Bruchmühle südlich am Sauerbach angreifen.
Allerdings traf zu dieser Zeit auch ein Schreiben seiner königlichen Hoheit dem
Kronprinzen aus Soultz ein, daß Kirchbach davon in Kenntnis setzte den Angriff
abzubrechen, da der Kronprinz erst die Vereinigung aller 3 Korps abwarten
wollte. Da General v. Kirchbach jedoch die unter großen Verlusten und
Anstrengungen gewonnenen Stellungen nicht wieder aufgeben wollte versicherte er
sich der Korps Kommandeure auf den Flügeln und setzte den Angriff weiter fort.
Von Kirchbach kalkulierte, daß seine königliche Hoheit in Soultz nicht über
den momentanen Stand der Schlacht informiert sei und warf die 10. Division nach
Wörth um dieses zu sichern. Als Reserve blieb nun nur noch die 9. Division
übrig.
Südlicher Abschnitt am Vormittag
Das 11. Korps, das ab 06:00 südlich von Wörth vorrückte suchte Verbindung mit
dem 5. Korps und beschleunigte seinen Marsch als es den Kanonendonner von Wörth
her vernahm. Die 41 Infanterie Brigade [Avant Garde] sah den äußerst linken
Flügel des 5. Korps durch die Franzosen bedroht und eilte zur Verteidigung der
Stellung bei Spachbach und Gunstett. Ab 08:00 schoß die Artillerie der 41. Inf.
Brigade Granate auf Granate. Die Versuche der 41. und 42. Brigade der Hessen
über den die Sauer hinaus Gelände zu gewinnen wurden von mutigen
französischen Infanterieangriffen gestoppt und die Heranziehung der
Reservebataillone musste angeordnet werden.
Das französische Überqueren des Sauerbaches wurde mit Bajonetten und
Gewehrkolben zum Stehen gebracht.
Der Kronprinz erscheint
Auch der Kronprinz erschien bei Wörth mit Generalstabschef v. Blumenthal und übernahm
persönlich ab 13:00 den Oberbefehl über den nicht mehr zu ändernden Verlauf.
Es war nun wichtig der Schlacht eine Einheitliche Richtung zu geben, da ein
großer Teil der Infanterie des 5. und 11. Korps bereits jenseits der Sauer
stand.
Gleichzeitig traf General v. d. Tann mit den Spitzen des I. bayerischen Korps
ein und schob sich als Reserve zwischen das V. Korps und das II. bayerischen Korps.
Um den Druck auf Mac Mahon zu erhöhen wurde dem 2. b. Korps das Vorrücken auf
die linke französische Flanke bis auf Reichshoffen befohlen.
Das 11. Korps sollte nun auf Elsaßhausen und am Niederwald vorbei auf
Fröschweiler vorgehen.
Als gegen 14:00 die Württembergische Division bei Gunstett erschien und die
badische Division auf Sourbourg vorging waren alle
momentan verfügbaren deutschen Truppen am Kampfplatz erschienen.
Das 2. bayerische und das 11. Armee Korps griffen nun im Zangenangriff die
Rückzugslinie Mac Mahons an und schon bald hörte man auf französischer Seite
die Rufe: "Sauve qui peut" Rette sich wer kann.
In der Mitte hatte von Kirchbach größte Mühe seinen Angriff
vorzutragen. Die 9. als Reserve gehaltene Division mußte über die
Hagenau-Wörther Chaussee vorstoßen. Ebenso gelang es den wackeren und
todesmutigen Franzosen nicht mehr über die Chaussee zu gelangen. Das 47. und
50. Regiment und die Königs Grenadiere stießen in dieser Zeit auf Elsaßhausen
vor und gewannen Terrain. Von Kirchbach entschloss sich nun alle Kräfte
gegen Fröschweiler einzusetzen und den Kampf zu entscheiden.
General Lartigue, der die rechte (südliche) Flanke kommandierte sah seine 4.
Division des 1. franz. Korps in denn Niederwald gedrängt und sah sich in der
Gefahr umgangen zu werden. Deshalb wurde ein Kavallerieangriff gestartet.
Die französische Brigade Michel mit über 1000 Pferden in den 8. und 9. Kürassier
Regimentern und und einer Abteilung Lanciers führten diesen Angriff auf
Morsbronn gegen die deutschen Regimenter 32 und 94.
Der Angriff wurde durch preußisches Kreuzfeuer zum Stehen gebracht und die 13. Husaren
setzten dem Rest der französischen Reiterei nach. Die glänzende Brigade war
gefallen, vernichtet oder in Gefangenschaft geraten. Der teuer erkaufte Erfolg dieser franz.
Operation lag jedoch in der Möglichkeit den franz. rechten Flügel
zurückzunehmen. Die 94er und die 32er dringen von Morsbrunn aus vor und
gewinnen Richtung Eberbach an Terrain. Die franz. Division Lartigue unternimmt
dann einen Vorstoß auf den Albrechtshäuser Hof und gewinnt diesen zurück. Die
sich gerade sammelnden Regimenter 87 und 95 sowie die 11. Jäger der 21.
Division schaffen es erst mit Hilfe der Divisionsartillerie bei Gunstett den
Vorstoß zu stoppen. Mit Hilfe des 83. Infanterie Regiments werden die
furchtlosen Truppen Lartigues (Zouaven und Turcos) bis in den Niederwald
zurückgedrängt und damit vereinigt sich das 11. mit dem 5. Korps.
Mit den Württembergern als Reserve entschließt sich General von Bose die Artillerie des 11. Korps auf die Linke Seite des Sauerbaches zu ziehen und Elsaßhausen in Brand zu schießen. Elsaßhausen wird dann in einem gemeinsamen Vorgehen der beiden Korps genommen. Jetzt waren die franz. Truppen von 3 Seiten her eingeschlossen. General v. Bose, der einen Hüftschuß erlitten hatte brachte nun frische Bataillone der 83er und 82er vor, denen sich andere Truppenteile anschlossen. Die Franzosen machten noch einen letzten Vorstoß auf Elsasshausen, erreichten allerdings nicht das Ziel, das Dörfchen wieder einzunehmen.
Nordflanke 5. Korps
Zurück zum Mittag auf der nördlichen Flanke oberhalb von
Wörth.
Durch die Zuführung des Korps von der Tann wird der rechte Flügel des 5. Korps
verstärkt,
dies bringt von Kirchbach zwar noch keine vorteile (13:00) allerdings wird der
Druck auf diesen Flügel genommen.
Bedingt durch das sehr steile und schwierige Gelände kommt die Schlacht hier
nicht vorwärts. Erst als die 59er die Fahne des 3. Zouaven Regiments erobern
gelingt es mehr und mehr Raum zu erobern. Um 15:00 ist auch hier das
Zusammenwirken der beiden Korps gesichert.
Bedingt durch das für ihn günstige Terrain ließ Mac Mahon seine Reserven
immer wieder auf seinem rechten Flügel (südlich) auf Elsasshausen angreifen.
Was der Infanterie nicht gelingen mag versucht Mac Mahon
jetzt mit der Kavallerie als er zwischen Elsasshausen und Fröschweiler die Kavallerie Division
Bonnemains und vier Kürassier Regimenter (1., 2., 3. und 4.) auf die deutschen
Eindringlinge sendet.
Die Preußen nutzen das wellige Gelände und schlagen den Angriff zurück.
Die Lücken, die in die Reihen der Preußen gerissen wurden werden durch die 2.
Württemberger Brigade aufgefüllt, die unter der Leitung von General von
Starkloff steht.
Die prächtige Kavallerie und ihre edlen Pferde werden regelrecht
dahingeschlachtet, sodaß Mac Mahon später in Nancy sagt: "Frankreich hat
keine Kürassiere mehr."
Da die Verstärkung des Marschalls durch die Truppen des 5. franz Korps
ausbleibt und die Rückzugswege zu decken sind beginnt Mac Mahon mit dem
Rückzug.
Von Norden her umfassen jetzt die Bayern das Dorf Fröschweiler und gehen mit
aufgepflanztem Bajonett vor.
General von Bose nimmt zusammen, was von XI. Korps noch vorhanden ist und
befiehlt: "Avancieren".
Durch einen weiteren Treffer im Fuß außer Gefecht gesetzt übernimmt General
von Schkopp die Stürmenden.
Von allen Seiten stoßen jetzt die Bayern, Preußen und Württemberger auf das
brennende Fröschweiler los und es beginnt ein grausamer und gnadenloser Kampf Mann gegen
Mann, Haus um Haus, Keller um Keller der schließlich zur Eroberung führt. In und um Fröschweiler türmen
sich Tote von beiden Seiten, manchmal in bunten Haufen.
Um 17:00 ist die Schlacht zu Ende.
Die ganze württembergische Reiterei, die Preußische Reiterei
[Dragoner Nr. 4], die hessischen Husaren und das 3. bayerische Chevauleger
Regiment setzt den Geschlagenen hinterher,
machen zahlreiche Gefangene und erbeuten einige Geschütze. Bei Eberbach wird
die ganze Bagage von Mac Mahon durch die 32er aufgebracht.
Der Versuch der franz. Division Guyot de Lespart vom 5. franz. Korps die
Soldaten Mac Mahons bei Niederbronn aufzuhalten scheiterte und schon bald war
auch diese Division auf dem Marsch Richtung Saarbourg. Andere Reste der Armee Mac Mahon zogen sich auf die Festung Bitsch zurück, die
erst im März 1871, nach langer Belagerung unbesiegt an die deutschen übergeben
wurde.
200 französische Offiziere und über 9000 Mann werden als Gefangene der Grand
Armee entrissen. An die 12.000 französische Soldaten und Offiziere, die ihrem
Land bis zum Ende dienten sind gefallen. 2 Adler(36. franz. Linienregiment), 4 Turkofahnen, 28 Geschütze
und 5 Mitrailleusen sind in die Hand der Deutschen gefallen. Auch zwei
Regimenter der Zouaven seien noch ehrend erwähnt, die heroisch für Frankreich auf den
Höhen bis zum Schluß fochten.
die württembergische Kavallerie erbeutete die Kriegskasse mit 360.000 Francs.
Der deutsche Kronprinz besuchte nachdem er die Schlachtfelder
abgeritten hatte den verwundeten General Raoult in Reichshoffen.
Die Preußisch, Württembergisch Bayerische Seite beklagte
nach dem Waffengang den Verlust von 489 Offizieren und 10.153 Unteroffizieren
und Mannschaften. Besonders das V. preußische Korps hatte gelitten. Besonders
das 46. Regiment verlor 35 Offiziere und 982 Mann und meldete 1.100 Vermisste.
Ebenso die Zahl der vermissten Stabsoffiziere war diesmal hoch: 11 Oberste, 22
Majore und die verletzten Generale von Bose sowie der bayerische Generalmajor
Maillinger.
Wörth war die erste offene Feldschlacht die Frankreich seit
1815 verloren hatte, Max Mahons Armee war nicht mehr wiederstandfähig.
Durch diese Erfolge angetrieben schickte sich nun auch General von Steinmetz an und führte seine Soldaten am 6. August bei Saarbrücken in die Schlacht. dies ist allerdings ein anderes Kapitel und Tagestour, die Sie mit mir erleben können.
Möchten sie über die
Schlachtfelder geführt werden?
Dann schicken Sie mir doch eine Email: MartinGalle@Omaha-Beach.Org
Oder rufen Sie an: 0174 - 18 61 602
06. August 1870 15:00

Wörth heute in 2006 (Anklicken zum Vergrößern)
Bildergalerie
Monumente und Museum
![]() Eingang zum ehemaligen Kaiser Wilhelm I Monument |
![]() Das Rathaus von Wörth |
![]() Das bayerische Denkmal |
![]() "Bayern seinen gefallenen Söhnen" |
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Der Besuch des Museums in Wörth ist Bestandteil
der Excursion |
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<-Postkarte![]() |
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| Weitere Monumente entlang der Straße Wörth-Elsasshausen-Fröschweiler | |
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| Inf. Regt Wittrich / 3. Kurhessisches Nr.
83 Fürstentümer Waldeck / Pyrmont ![]() |
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![]() Diese detailgetreue Kopie steht in Kassel bei Susanne, Katharina und Jörg Stehl. Ich hatte im Oktober 2006 das Vergnügen den 3 das Schlachtfeld und natürlich den "Löwen zu zeigen". Besuchen Sie hierzu: http://www.militariasammlung.de
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Erwin von Heineccius, Nassauisches Inf Regt Nr. 88 Commandiert als Generalstabsoffizier Generalkommando XI Armee Corps *01.11.1842-06.08.1870 ![]() |
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<-Postkarte
<-2006
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![]() Denkmal des 1. Kurhessischen Feld Artillerie Regimentes 11 |
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Das zentrale französische Ehrenmal ![]() |
Zu Ehren der tapferen und opferbereiten Zouaven und Tourcos ![]() |
| Auf der Tour werden noch weitere Monumente besichtigt. | |